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Das Institut für Europäische Ethnologie

Sabine Imeri, M.A.

Name
Sabine Imeri M.A.
Status
Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Doktorandin
E-Mail
Funktion/Sachgebiet
Öffentlichkeitsarbeit / Drittmittelprojekt "Volkskunde in der Metropole"
Sitz
Raum 302
Telefon
(030) 2093-3701
Fax
(030) 2093-4779
Sprechzeiten

donnerstags 16 - 17 Uhr

Postanschrift
Mohrenstraße 41, 10117 Berlin

Profil

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Curriculum Vitae

 

Forschung

Forschungsschwerpunkte und -interessen 

  • Wissens-/Wissenschaftsgeschichte
  • Wissensanthropologie
  • Historische Stadtforschung
  • Biografieforschung
 
  1. Promotionsprojekt

Lehre

am Institut für Europäische Ethnologie angebotene Seminare

  • WS 2011/12 Feldforschen im Archiv? (gemeinsam mit Leonore Scholze-Irrlitz)
  • WS 2010/11 Volkskunde im Nationalsozialismus (gemeinsam mit Franka Schneider)
  • SoSe 2010    Historische Anthropologie
  • WS 2009/10  Fachgeschichte als Wissensgeschichte. Kontexte Berliner Volkskunde um 1900
  • SoSe 2008    Ethnologisches Wissen im öffentlichen Raum (gemeinsam mit Prof. Wolfgang Kaschuba)
  • SoSe 2007    Helfen, Zeigen und Belehren. Volkskunst in Berlin um 1910 - eine historische Feldanalyse (gemeinsam mit Franka Schneider, M.A.)
  • WS 2005/06  Wissenschaftsgeschichte neu gedacht (gemeinsam mit Dr. Ina Dietzsch)
  • SoSe 2001 -  WS 2001/2002  Orte der Selbstrepräsentanz  (Projekttutorium, gemeinsam mit Sabine Klein)

                                                                                                                                                              

                                                                                                                     

Veranstaltungen

[Veranstaltungen]

Publikationen

  • Regionale Verortung als Verwendungsprinzip volkskundlichen Wissens. Das Beispiel der Preußischen Schulreformen 1924/25.  In: Gisela Welz/Antonia Davidovic-Walther/Anke S. Weber (Hg.): Epistemische Orte. Gemeinde und Region als Forschungsformate. Frankfurt/M. 2011 (= Kulturanthropologie Notizen. Schriftenreihe des Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Frankfurt am Main, Band 80), S. 81-100.
  • (gemeinsam mit Wolfgang Kaschuba/ Michi Knecht/ Franka Schneider/ Leonore Scholze-Irrlitz) Volks- und Völkerkunde an der Humboldt-Universität zu Berlin bis 1945, in: Geschichte der Universität unter den Linden 1810-2010 Transformationen der Wissensordnung, hrsg. von Heinz-Elmar Tenorth, Berlin 2010, S. 303-319.
  • Zwischen Selbstverständnis und Legitimationsstrategie. Überlegungen zu Verwendungskonzepten volkskundlichen Wissens bis 1933. in: Christine Pieper/ Frank Uekötter (Hg.): Vom Nutzen der Wisenschaft. Beiträge zu einer prekären Beziehung, Stuttgart 2010, S. 15-39.
  • (gemeinsam mit Jenni Boie/ Antonia Davidovic-Walther/ Carsten Drieschner/ Michaela Fenske/ Silke Göttsch/ Wolfgang Kaschuba/ Lioba Keller-Drescher/ Franka Schneider) Volkskundliches Wissen und gesellschaftlicher Wissenstransfer: zur Produktion kultureller Wissensformate im 20. Jahrhundert (DFG-Forschungsverbund). In: Michael Simon u.a. (Hg.): Bilder.Bücher.bytes. Zur Medialität des Alltags. 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Mainz vom 23. bis 26. September 2007, Münser u.a. 2009, 183-199.
  • Heimatforschen in der Metropole oder wie regionales Wissen entsteht. Die Brandenburgia, Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg um 1900, in: Berliner Blätter. Ethnographische und ethnologische Beiträge. 50 / 2009, S. 113-138.
  • ‚Sozialkitt’, Beheimatung und Mitmach-Wissen. Überlegungen zur Verwertbarkeit volkskundlichen Wissens am Beispiel der Preußischen Schulreformen 1924/25. In: Dietzsch, Ina/ Kaschuba, Wolfgang/ Scholze-Irrlitz, Leonore (Hg.): Horizonte Ethnografischen Wissens, Köln / Weimar/ Wien 2009, S. 87-111.
  • (gemeinsam mit Ina Dietzsch) Zettels Alltag oder die Geheimnisse des wissenschaftlichen Handwerks.  In: Jahrbuch für Universitätsgeschichte, 10 (2007), S. 105-122.
  • (gemeinsam mit Ina Dietzsch) Zeitschrift des Vereins für Volkskunde revisited, In: Lozoviuk, Petr/ Moser, Johannes (Hg.): Probleme und Perspektiven der volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Fachgeschichtsschreibung. Dresden, 2005, S. 41-58.
  • Alex: „Der Wandernde, der heute kommt und morgen bleibt“. Integration von Mobilitätserfahrungen in die biographische Erzählung. In: Götz, Irene (Hg.): Bilder vom Eigenen und Fremden. Biographische Interviews zu deutschen Identitäten. (Berliner Blätter, Sonderheft 24), Berlin 2001, S. 67-77.
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zuletzt geändert: 23.01.12 SI
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