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Studieren am Institut für Europäische Ethnologie
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zuletzt geändert: 09.10.12 ML(I

Die Idee

Während des BA-Studiums ist ein verpflichtendes Praktikum vorgesehen.
Dahinter steht die Idee, den Studierenden Einblicke in potenzielle Berufsbereiche zu ermöglichen und im Seminarraum erlernte Studieninhalte praktisch anzuwenden.

Dabei ist es wichtig und notwendig, einen offensichtlichen Fachbezug zur Europäischen Ethnologie herzustellen, damit das Praktikum dann wirklich das wird, was es sein soll: kein Ableisten einer Pflichtaufgabe, sondern eine wichtige Erfahrung im Bereich der Berufsorientierung.
Mögliche Tätigkeitsbereiche finden sich - neben vielen anderen - zum Beispiel in Museen und Medien, im Kulturmanagement und in der Marktforschung, in Stadtentwicklungsagenturen oder im Quartiersmanagement. 

 

Wann kann das Praktikum absolviert werden?

Der Zeitpunkt für das Praktikum ist nicht festgelegt, es kann individuell zwischen dem ersten und dem sechsten Semester absolviert werden. Viele Studierende entscheiden sich dabei für ein Blockpraktikum, es gibt aber auch die Möglichkeit, den Praxisteil über einen längeren Zeitraum hinweg periodenweise zu absolvieren. Beides bietet Vorteile: Im Blockpraktikum sind die Einblicke in die Arbeitsalltage der gewählten Institution oft umfassender, im Falle einer periodischen Teilnahme können Arbeitsprozesse und Entwicklungen über einen längeren Zeitraum verfolgt werden, was nicht minder interessant ist.

Bei der Wahl eines geeigneten Praktikumsplatzes sollten Sie beachten, dass Bewerbungen bei besonders attraktiven (und entsprechend nachgefragten) Institutionen, die ihre Praktikumsplätze oftmals lange Zeit im Voraus vergeben, eine längere Vorlaufzeit benötigen. 

 

Weitere Informationen

Die Formalien, anrechenbare ETCS-Punkte sowie konkrete Anforderungen sind sowohl in der Beschreibung des Moduls 9 als auch in der Studienordnung für Bachelor-Studierende aufgelistet. Nach dem Praktikum ist es möglich, einen Erfahrungsbericht zu verfassen, der auf der Website des Instituts veröffentlicht wird und anderen Studierenden interessante Einblicke in diverse Praxisfelder ermöglicht. Das Verfassen eines solchen Berichtes wird mit einem ETCS-Punkt verrechnet. 

 

Kontakt und Beratung bei Fragen rund um das Praktikum

Achtung: Bevor es losgehen kann, ist ein Gespräch mit dem Modulbeauftragten Falk Blask zwingend erforderlich!

Die Erfahrungen im Praktikum sind ein chancenreicher Bestandteil des Studiums. Sie sollten es deshalb frühzeitig und sorgfältig planen. Verantwortlicher Ansprechpartner für die Praktika im Bachelor-Studiengang ist Falk Blask. Es ist unbedingt notwendig, dass Sie mögliche Praktika immer gleich mit ihm absprechen. Haben Sie also eine erste Idee, sollten Sie sich rasch auf zu Falk Blask machen. Nach der gemeinsamen Entscheidung für eine Institution füllen Sie ein standardisiertes Anmeldeformular aus.
Falk Blask entwickelt gerne mit Ihnen gemeinsam ein individuelles Konzept und hilft dabei, Ideen zu verwirklichen.

Da die Praktika zumeist in der vorlesungsfreien Zeit stattfinden, gibt es die Möglichkeit, sich auch im Ausland nach einer geeigneten Stelle umzusehen. Hierbei sind spezifische Sprachkenntnisse natürlich von Vorteil. Über mögliche Auslandspraktika und Finanzierungsmöglichkeiten können sie sich bei Petra Beck, studentische Mitarbeiterin im Bereich Internationales, informieren. (Tel. 030 2093 70864; ethno.inter@rz.hu-berlin.de)

 

Einrichtungen der Humboldt-Universität

Bei der Wahl eines möglichen Praktikumplatzes können auch verschiedene Einrichtungen an der HU behilflich sein.

Zu nennen sind hier unter anderem KiCKSTART, das Praktikumsbüro der Philosophischen Fakultät, sowie die diversen Veranstaltungen des Career Center.

 
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