Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Europäische Ethnologie

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Rezensionsdienst Europäische Ethnologie bei H-Soz-Kult

Im Jahr 2000 hat das Institut für Europäische Ethnologie einen fachbezogenen online-Rezensionsdienst initiiert, der bei H-Soz-Kult angesiedelt ist. Durch diesen Rezensionsdienst können Informationen über Publikationen aus den Bereichen der Ethnologien, gegenwartsbezogene Ethnographien, kulturtheoretische Debatten und Arbeiten der historischen Anthropologie einem weiten Leserkreis kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Alle Rezensionen, die seit Beginn des Dienstes publiziert wurden, sind direkt bei H-Soz-u-Kult in der Kategorie „Europäische Ethnologie“  abzurufen.

Der Rezensionsdienst wurde über zwei Jahrzehnte von Beate Binder, IfEE, betreut. Seit April 2022 hat Sonja Windmüller, Universität Kiel, diese Aufgabe übernommen. Bitte richten Sie Ihre Anfragen in Zukunft an: windmueller [at] volkskunde.uni-kiel.de

Vorschläge für Rezensionen aus dem Bereich Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft / Kulturanthropologie sind jederzeit willkommen!

 

 

Abonnieren und Rezensieren

Der Rezensionsdienst kann einfach, problemlos und kostenfrei über H-Soz-Kult abonniert werden. Angesiedelt ist der Rezensionsdienst bei dem vom Institut für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität moderierten Informationsnetzwerk H-Soz-Kult, eine deutschsprachige Mailingliste für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für den deutschen Sozial- und Kulturgeschichtsschreibung interessieren.

Rezensieren können alle fachlich ausgewiesenen Personen. Genauere Informationen finden sich auf der Homepage von H-Soz-Kult unter Einreichen – Rezensionen. Die Vermittlung und Betreuung findet für fachbezogene Publikationen aus dem Bereich Europäische Ethnologie / Empirische Kulturwissenschaft / Kultur- und Sozialanthropologie durch Sonja Windmüller (s. oben) statt.

 

 

Über

Im Juli 2000 hat das Institut für Europäische Ethnologie einen Rezensionsdienst für den Bereich Europäische Ethnologie, Kulturanthropologie und Volkskunde im Internet eingerichtet. Das Ziel ist es, Informationen über im Fach selbst oder in benachbarten wissenschaftlichen Feldern erschienene Publikationen einem weiten Leserkreis kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise sollen gegenwartsorientierte empirische Studien sowie Beiträge zur historischen Anthropologie publik gemacht und vor allem kulturtheoretische und methodologische Diskussionen des Fachs angeregt werden.

Anlass für diese Internet-Initiative des Berliner Instituts war, dass die Sondersammelgebiete „Allgemeine und vergleichende Volks- und Völkerkunde“ von der Universitätsbibliothek Frankfurt/Main an die zentrale Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin verlegt wurden und damit eine direkte Zusammenarbeit mit den zuständigen Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeitern möglich wurde.

Durch die elektronische Publikation kann schneller und ohne die bei gedruckten Veröffentlichungen bestehenden räumlichen Begrenzungen über Neuerscheinungen berichtet werden. Neben Vorschlägen der Redaktion finden regelmäßig auch Vorschläge der Subskribent_innen Berücksichtigung. Ein Vorzug dieses elektronischen Dienstes ist zudem, dass eine Leserschaft erreicht werden kann, die weit über die Fachgrenzen hinaus reicht.

Angesiedelt ist der Rezensionsdienst bei dem vom Institut für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität moderierten Informationsnetzwerk H-Soz-u-Kult, eine deutschsprachige Mailingliste für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich für unterschiedlichste Probleme und Fragestellungen der deutschen Sozial- und Kulturgeschichtsschreibung interessieren. Sie können, nach Anmeldug, die Rezensionen per E-Mail über H-Soz-u Kult beziehen. Alle Rezensionen werden zudem in die Datenbank eingestellt und sind damit langfristig verfügbar.

Die Rezensionen werden in der Regel deutschsprachig veröffentlicht, die rezensierten Werke sind jedoch nicht auf den deutschsprachigen Raum begrenzt, sondern spiegeln die Fachdiskussionen auch im europäischen und außereuropäischen Ausland wider.