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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Europäische Ethnologie

Curriculum Vitae

Forschung | Lehre | Veranstaltungen | Publikationen

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Seit 01.4.16 ist Urmila Goel (für drei Jahre) Vertretungsprofessorin für Europäische Ethnologie. Sie ist zudem Mitglied am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien sowie im BIM.

Am 28.06.17 hat sie an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) ihr Habilitationsverfahren abgeschlossen (Venia legendi: Kulturanthropologie). Ihre Habilitationsschrifft hatte das Thema  „Das Indernet – eine Ethnografie“. Ihren Probevortrag hielt sie zum Thema "Migration in die DDR. Reflektionen über Ausblendungen in der Migrationsforschung".

Von 2008 bis 2016 war sie vorwiegend als freiberufliche Wissenschaftlerin, Trainerin und Bloggerin zu den Themenschwerpunkten Migration, Rassismus, Heteronormativität und verflochtene Machtverhältnisse tätig.

Im Sommersemester 2015 hat sie Beate Binder in der Lehre vertreten. Im akademischen Jahr 2009/10 war sie Vertretungsprofessorin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität. Von 2004 bis 2006 hat sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleiche Kultur- und Sozialanthropologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder gearbeitet.

Gelehrt hat sie zudem an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin, der Palacky Universität in Olomouc/ Tschechische Republik, den Afrika- und Asienwissenschaften an der Humboldt-Universitä, im Master-Studiengang „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ in Berlin sowie im internationalen Studiengang "Social Work as a Human Rights Profession". Für Forschungsprojekte war sie an den Universitäten in Armidale in Australien, Bergen in Norwegen, Zürich in der Schweiz und Tübingen.

Promoviert hat Urmila Goel 1997 in Volkswirtschaftslehre an der Universität Kiel zu einem theoriegeschichtlichen Thema. Zuvor hatte sie einen Master in Economics and Econometrics an der Universität Southampton/Großbritannien gemacht. Nach der Promotion schloss sie einen zweiten Master in South Asian Area Studies an der School of Oriental and African Studies in London/ Großbritannien ab. Danach war sie Leiterin der Freiwilligenzentrale Hagen und arbeitete für die Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn, bevor sie 2004 zurück in die Wissenschaft ging.

Ihr kompletter Lebenslauf findet sich auf Ihrer Webseite www.urmila.de