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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Europäische Ethnologie

Forschung

 

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

 

  • Postmigrantische Gesellschaften 
  • Europa in der postkolonialen Perspektive globaler Verflechtungen
  • Politische Anthropologie der Grenze  
  • Tourismus, Migration und Grenzen im Mittelmeerraum

 

Forschungsprojekte

  • 03/2016 - 02/2019 TRACES. Transmitting Contentious Cultural Heritages with the Arts. EU H2020 funded, collaborative project. http://www.carmah.berlin/traces/www.traces.polimi.it 
  • 2009 „Frankfurt vernetzt“. Eine Expertise zum neuen Diversitäts- und Integrationskonzept der Stadt Frankfurt a.M. (gemeinsam mit Steve Vertovec, Katharina Borberg, Karina Goldberg, Stefan Rech, Sören Petersen)
  • 2003–2006 „Transit Migration“/“Projekt Migration“, ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes, Leitung des transdisziplinären Forschungsprojekts zum Verhältnis von globalen Migrationsbewegungen und EU-europäischem Grenzregime, Feldforschungen in der Türkei, in Griechenland und dem ehemaligen Jugoslawien; Ko-Kuratorin der Gemeinschaftsausstellung "Projekt Migration"
  • 2003–2006 „Fast Food. Slow Food. Ethnographische Studien zum Verhältnis von Globalisierung und Regionalisierung in der Ernährung“, Studienprojekt am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • 2000–2003 „global heimat. Ethnographische Recherchen im transnationalen Frankfurt“, Studienprojekt am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Goethe-Universität Frankfurt a.M.
  • 1999–2005 Feldforschungen in Kreta/Griechenland und Deutschland im Rahmen der Habilitationsforschung „Reflexive Mediterranisierung. Tourismus, Migration und die Verhandlungen der Moderne an den Grenzen Europas“
  • 1997–1999 Forschungsdesign und qualitative empirische Forschung auf der Grundlage von Ansätzen der Kulturanthropologie und der Kulturpsychologie im Projekt „Partnerwahl und Geschlechterrollen in Indien und Deutschland“ (mit Prof. Dr. Lutz Eckensberger und Dipl.-Psych. Karin Wagels, Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Frankfurt a.M.)
  • 1994–1996 Feldforschung mit russlanddeutschen Spätaussiedler/innen im Rahmen des Promotionsprojekts „Die Macht des Ethnischen: Grenzfall Russlanddeutsche. Perspektiven einer politischen Anthropologie“
  • 1990–1992 Forschungsdesign und qualitative empirische Forschung mit Spätaussiedler/innen aus Polen und der ehemaligen Sowjetunion im Projekt „Kulturkontakt unter Deutschen. Spätaussiedler aus Polen und der ehemaligen Sowjetunion“ (mit Prof. Dr. Wolfgang Mitter und Dipl.-Psych. Dr. Ines Graudenz, DIPF, Frankfurt a.M.)
  • 1985–1987 Feldforschung in fünf ländlichen Gemeinden in Hessen im Rahmen der Magisterarbeit „Histourismus. Fremdenverkehr und lokale Selbstbehauptung“