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Humboldt-Preis 2013 für Maren Klotz und Alina Gromova

Dr. des. Maren Klotz hat den Humboldt-Preis für Dissertationen gewonnen: „[K]information. Gamete Donation and the Constitution of Kinship through Knowledge-Management in Britain and Germany – an Ethnographic Exploration“ (Cotutelle, Gutachter_innen:  Prof. Dr. Stefan Beck, Berlin, Dr. Christine Hauskeller, Exeter, zusätzliche Gutachten: Prof. Dr. Jeanette Edwards, Manchester, Prof. Dr. Michi Knecht, Bremen).

Dr. Alina Gromova hat für ihre Dissertation den Humboldt-Preis/Sonderpreis Judentum und Antisemitismus gewonnen: „Urbane Räume und Praxen. Junge russischsprachige jüdische Einwanderer in Berlin“ (Gutachter: Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Prof. Dr. Y. Michael Bodemann (Toronto/Berlin))
Die Arbeit ist erschienen uunter dem Titel "Generation »koscher light«. Urbane Räume und Praxen junger russischsprachiger Juden in Berlin" bei transcript.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Humboldt-Preis wird von der Humboldt-Universität zu Berlin jährlich für ausgezeichnete wissenschaftliche Arbeiten von Studierenden sowie von Nachwuchswissenschaftler_innen vergeben.