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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Europäische Ethnologie

Abschlussarbeit

 

Voraussetzungen und Formalitäten

Die Voraussetzungen für die Anmeldung der Bachelorarbeit und die fesgelegten Formalitäten finden Sie in der für Sie gültigen Studien- und Prüfungsordnung (siehe Dokumente und Formulare) sowie in der darüber hinaus geltenden Fächerübergreifenden Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung (ZSP-HU).

 

Anmeldung und Abschlusskolloquium

Die Bachelorarbeit können Sie nur einmal pro Semester, jeweils zu Beginn (April/Oktober), zu einem festgelegten Termin anmelden. In begründeten Ausnahmefällen ist eine Anmeldung am Ende der Vorlesungszeit (Januar/Juli) möglich. Dafür müssen sie einen formlosen Antrag zunächst bei dem_der Betreuer_in der Arbeit stellen, der dann noch durch den Prüfungsausschuss des Instituts für Europäische Ethnologie genehmigt werden muss. Dieser Antrag ist zu begründen. Als Begründung gilt i. d. R. nur die Notwendigkeit während des Semesters relevantes Material für die Abschlussarbeit zu generieren (bspw. im Rahmen des Projektseminars).

Vor der eigentlichen Anmeldung absolvieren Sie ein verpflichtendes Abschlusskolloquium. Dieses wird von Tutor_innen organisiert und durchgeführt und dient der Themenfindung, sowie der organisatorischen Vorbereitung. Das Kolloquium ersetzt nicht die inhaltliche Betreuung der Arbeiten durch Lehrende, es gibt aber die Möglichkeit nach Betreuer_innen zu suchen.

Die genauen Termine für das Kolloquium werden im Laufe des vorgängigen Semesters bekannt gegeben; im Vorlesungsverzeichnis, über Aushänge und in der Regel über die Studierenden-Mailingliste. Informieren Sie sich daher bitte selbstständig und abonnieren sie idealerweise die Mailingliste.

 

Nachteilsausgleich

Laut der Fächerübergreifenden Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung (ZSP-HU) gilt nach §109:

„(1) Wer wegen einer Behinderung oder chronischen Krankheit, einer Schwangerschaft, der Pflege und Erziehung eines Kindes im Alter bis zu zehn Jahren, der Pflege pflegebedürftiger naher Angehöriger im Sinne des Pflegezeitgesetzes oder aus anderen triftigen Gründen nicht in der Lage ist, eine Studienleistung oder Prüfung zum vorgesehenen Termin, innerhalb einer vorgesehenen Dauer oder Bearbeitungszeit, am vorgesehenen Ort, in der vorgesehenen Form oder sonst in der vorgesehenen Weise zu erbringen, erhält einen Ausgleich dieser Nachteile.“

Der Prüfungsausschuss erkennt außerdem auch folgende Gründe an: längere eigene Krankheit oder die eines Kindes im eigenen Haushalt, Todesfall in der Verwandtschaft ersten Grades oder im Haushalt, Pflege eines Kindes, Pflege einer schwerbehinderten Person, oder mit Begründung andere triftige Gründe.

Um einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen, verwenden Sie bitte ausschließlich das vorbereitete Formular (siehe Dokumente und Formulare).

Bitte beachten Sie, dass alle angeführten Gründe für eine Verlängerung nachweispflichtig sind.