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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Europäische Ethnologie

Abschlussarbeit

 

Voraussetzungen und Formalitäten

Die Voraussetzungen für die Anmeldung der Masterarbeit und die fesgelegten Formalitäten finden Sie in der für Sie gültigen Studien- und Prüfungsordnung (siehe Dokumente und Formulare) sowie in der darüber hinaus geltenden Fächerübergreifenden Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung (ZSP-HU).

 

Anmeldung und Abschlusskolloquium

Sie können die Masterarbeit anmelden, sobald Sie alle notwendigen Voraussetzungen erbracht haben und diese beim Prüfungsamt eingetragen sind. Ob dies der Fall ist, können Sie selbst überprüfen, indem sie bei AGNES nachschauen. Die Anmeldungen finden individuell statt.

Bevor Sie sich im Prüfungsamt (siehe Kontakt und Beratung) persönlich anmelden können, müssen Sie einige Vorbereitungen treffen. Dazu gehört neben der Themen- und Betreuer_inauswahl auch ein Besuch bei der studentischen Studienberatung, sowie ein Abgleich der erbrachten Leistungen. Damit soll vermieden werden, dass Sie das Prüfungsamt aufsuchen, bevor alle notwendigen Leistungen erbracht sind. Darüber hinaus müssen Sie ihre Arbeit im Masterkolloquium vorstellen. Diese Vorstellung kann vor oder während des eigentlichen Bearbeitungszeitraumes erfolgen, der Termin muss jedoch vor der Anmeldung im Sekretariat vereinbart werden. Im Kolloquium stellen 3–4 Masterstudierende ihre Projekte den Lehrenden und anderen Studierenden vor und erhalten breite Rückmeldungen. Der Besuch des Kolloquiums steht allen Studierenden offen, wird aber insbesondere Masterstudierenden ab dem 3. Fachsemester dringend empfohlen.

Die genauen Termine für das Kolloquium werden im Laufe des vorgängigen Semesters bekannt gegeben; im Vorlesungsverzeichnis, über Aushänge und in der Regel über die Studierenden-Mailingliste. Informieren Sie sich daher bitte selbstständig und abonnieren sie idealerweise die Mailingliste.

 

Nachteilsausgleich

Laut der Fächerübergreifenden Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung (ZSP-HU) gilt nach §109:

„(1) Wer wegen einer Behinderung oder chronischen Krankheit, einer Schwangerschaft, der Pflege und Erziehung eines Kindes im Alter bis zu zehn Jahren, der Pflege pflegebedürftiger naher Angehöriger im Sinne des Pflegezeitgesetzes oder aus anderen triftigen Gründen nicht in der Lage ist, eine Studienleistung oder Prüfung zum vorgesehenen Termin, innerhalb einer vorgesehenen Dauer oder Bearbeitungszeit, am vorgesehenen Ort, in der vorgesehenen Form oder sonst in der vorgesehenen Weise zu erbringen, erhält einen Ausgleich dieser Nachteile.“

Der Prüfungsausschuss erkennt außerdem auch folgende Gründe an: längere eigene Krankheit oder die eines Kindes im eigenen Haushalt, Todesfall in der Verwandtschaft ersten Grades oder im Haushalt, Pflege eines Kindes, Pflege einer schwerbehinderten Person, oder mit Begründung andere triftige Gründe.

Um einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen, verwenden Sie bitte ausschließlich das vorbereitete Formular (siehe Dokumente und Formulare).

Bitte beachten Sie, dass alle angeführten Gründe für eine Verlängerung nachweispflichtig sind.