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Humboldt-Universität zu Berlin - Institut für Europäische Ethnologie

Modulabschlussprüfungen

Wichtig: Ab dem Sommersemester 2017 muss die Anmeldung zur Modulabschlussprüfung (MAP) individuell und elektronisch über AGNES erfolgen.

Anmeldezeitraum:  19.6. – 30.6.

Weitere Informationen folgen zum Semesterbeginn.

Stand: 14.03.2017


 

Im Masterstudiengang können Studierende eine Modulabschlussprüfung (MAP) erst schreiben, sobald sie alle Lehrveranstaltungen eines Moduls erfolgreich absolviert haben. Details entnehmen Sie bitte der für Sie gültigen Studien- und Prüfungsordnung (siehe Dokumente und Formulare).

Weitergehende, allgemeine Regelungen zu Modulabschlussprüfungen finden Sie in der Fächerübergreifenden Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung (ZSP-HU).

 

Anmeldeverfahren und notwendige Unterlagen

Einzureichen sind pro Modul ein ausgefüllter Modulbogen, der Leistungsnachweise für die Lehrveranstaltungen des Moduls sowie Anmeldung und Protokoll der Modulabschlussprüfung in einem Formular zusammenfasst. Die für Ihre Studien- und Prüfungsordnung gültigen Modulbögen finden Sie unter Dokumente und Formulare.

Bei Abgabe der Modulabschlussprüfung benötigen Sie auf dem Modulbogen neben den Leistungsnachweisen für die besuchte(n) Lehrveranstaltung(en) zusätzlich die Unterschrift der Prüferin bzw. des Prüfers.

Die bisherigen Teilnahmescheine und separaten Anmeldungsformulare für Modulabschlussprüfungen entfallen!
Alte, bereits von Dozent_innen unterschriebene Teilnahmescheine können Sie weiterhin verwenden. Tragen sie die entsprechende(n) Lehrveranstaltung(en) auf dem Modulbogen ein und fügen Sie den/die Teilnahmeschein(e) an.

 

Ablauf der Modulabschlussprüfung

Die möglichen Prüfungsformen variieren je nach Modul. Details finden Sie in der für Sie gültigen Studien- und Prüfungsordnung (siehe Dokumente und Formulare). Stehen darin mehrere Prüfungsformen zur Auswahl, entscheidet die Prüferin bzw. der Prüfer darüber.

Inhalt und Form der Modulabschlussprüfungen sprechen Sie daher jeweils selbst mit den Prüfer_innen ab. In der Regel sind an unserem Institut Hausarbeiten die übliche Prüfungsform.

Achten Sie darauf, der Hausarbeit (oder anderen schriftlichen, abzugebenden Prüfungsform) eine unbedingt notwendige, vollständig ausgefüllte Selbstständigkeitserklärung (siehe Dokumente und Formulare) sowie ein Deckblatt mit Angaben zu Seminar, Prüfer_in, Ihrem Namen, Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrer Matrikelnummer zuzufügen. Die Angabe Ihrer Anschrift ist nicht notwendig.

Die Originale der Modulbögen werden nach der Bewertung der Prüfung an das Prüfungsamt weitergeleitet. Nur dort werden die Ergebnisse in AGNES eingetragen. Kopien der Modulbögen sind in der Verwaltungssprechstunde (siehe Kontakt und Beratung) einsehbar.

Bei Nichtbestehen einer Modulabschlussprüfung wird der Modulbogen mit entsprechendem Vermerk („nicht bestanden (5,0)“) ebenfalls an das Prüfungsamt geschickt. Über das Nichtbestehen werden Sie informiert.

Falls Sie eine Modulabschlussprüfung nicht bestanden haben, können Sie sich für eine Wiederholungsprüfung anmelden. Bitte melden Sie sich schon im Voraus bei Ihrer_m Prüfer_in, um eine neue Aufgabenstellung festzulegen sowie in der Verwaltungssprechstunde, um das Formular für die Anmeldung der Wiederholungsprüfung zu erhalten.

 

Nachteilsausgleich

Laut der Fächerübergreifenden Satzung zur Regelung von Zulassung, Studium und Prüfung (ZSP-HU) gilt nach §109:

„(1) Wer wegen einer Behinderung oder chronischen Krankheit, einer Schwangerschaft, der Pflege und Erziehung eines Kindes im Alter bis zu zehn Jahren, der Pflege pflegebedürftiger naher Angehöriger im Sinne des Pflegezeitgesetzes oder aus anderen triftigen Gründen nicht in der Lage ist, eine Studienleistung oder Prüfung zum vorgesehenen Termin, innerhalb einer vorgesehenen Dauer oder Bearbeitungszeit, am vorgesehenen Ort, in der vorgesehenen Form oder sonst in der vorgesehenen Weise zu erbringen, erhält einen Ausgleich dieser Nachteile.“

Der Prüfungsausschuss erkennt außerdem auch folgende Gründe an: längere eigene Krankheit oder die eines Kindes im eigenen Haushalt, Todesfall in der Verwandtschaft ersten Grades oder im Haushalt, Pflege eines Kindes, Pflege einer schwerbehinderten Person, oder mit Begründung andere triftige Gründe.

Um einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen, verwenden Sie bitte ausschließlich das vorbereitete Formular (siehe Dokumente und Formulare).

Bitte beachten Sie, dass alle angeführten Gründe für eine Verlängerung nachweispflichtig sind.